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Diese Zuchtschauordnung des IHV e.V. wurde letztmalig am 20.12.2017 aktualisiert. Im weiteren Text wird die Zuchtschauordnung kurz „ZSO“ benannt. Die ZSO des IHV Internationaler Hunde Verband e.V. (im weiteren Text kurz „IHV“ benannt) ist für alle Zuchtschauen der dem IHV angeschlossenen Vereine/Verbände verbindlich. Die ZSO des IHV berücksichtigt die Vorgaben der ACW Alianz Canine Worldwide.

Die Zuchtschauordnung des IHV reglementiert die Durchführung, Werbung, Ablauf für Zuchtschauen.

In den Zuchtschauen des IHV sind Anmeldungen nur für Hunde möglich, die den Rassevorgaben der ACW Alianz Canine Worldwide entsprechen. Die angemeldeten Hunde zu Zuchtschauen der ACW/IHV können sowohl über Ahnentafeln der FCI Vereine als auch über andere Vereine und Verbände außerhalb der ACW ihre Rassezugehörigkeit nachweisen. Zuchtschauen sind nur für rassereine Hunde, die den Zuchtordnungen der ACW/IHV entsprechen, möglich.

Mischlingshunde, Hunde mit Fehlern, Fehlfarben nach den Rassevorgaben der ACW Alianz Canine Worldwide, neue Hunderassen die noch nicht über eine Genehmigung/Zulassung der ACW verfügen, sind auf Zuchtschauen der ACW/IHV nicht zugelassen. Die Hauptform der Zuchtschauen stellt in Deutschland die Durchführung von nationalen Rassezuchtschauen dar.

Neben der ZSO gilt für alle organisierten Veranstaltungen/Ausstellungen, welche durch den IHV geschützt bzw. durchgeführt werden, in weiten Teilen die AO Ausstellungsordnung des IHV. Die im Internet stets abrufbare und auf Anforderung jederzeit zuzusendende AO erkennen alle Besucher, Aussteller der Veranstaltungen/Ausstellungen an.

Mit der Anmeldung eines Hundes zur Zuchtschau bzw. dem Besuch/Eintritt der Zuchtschau (Eintritt in das Ausstellungsgelände) erkennen alle Personen die Ausstellungsordnung des IHV sowie diese ZSO verbindlich an.

Übergeordnete und weitergreifende Gesetzesregelungen sowie Tierschutzverordnungen der erlassenden Länder am Ausstellungsort, gelten vor dieser ZSO und diese wird im Bedarfsfall (für betroffene Ausstellungen) entsprechend angepasst. Im EU-Staatenraum haben die Regelungen der EU Vorrang vor einzelnen länderspezifischen Regelungen. Aussteller, Besucher und Veranstalter unterwerfen sich evtl. notwendig werdenden Sonderregelungen der entsprechend zuständigen Ämter, Amtstierärzte (wie Not- oder Sonderverordnungen, Quarantänebestimmungen) und tragen die evtl. anfallenden Kosten in eigener Verantwortung.

Ein Schadensersatzanspruch an den Veranstalter bleibt in Folge behördlicher Auflagen, die die Teilnahme des gemeldeten Hundes, Teilnehmers, Züchters, Werbung des Züchters, Händlerstände etc., an einer Veranstaltung des IHV verhindern, ausgeschlossen.

Ausstellungshunde die der bewertende Zuchtschaurichter während der Bewertung auf Veranstaltungen des IHV Internationaler Hunde Verband e.V. nicht eindeutig identifizieren kann, sind von der Ausstellung ausgeschlossen und werden bei Feststellung der fehlenden Identifizierungsmöglichkeit ohne Bewertung und Rückerstattung der Ausstellungsgebühren des Ringes verwiesen.

Eine eindeutige Identifikation des zur Ausstellung präsentierten Hundes kann nur über das Auslesen des auf der linken Halsseite des Hundes implantierten Mikrochips erfolgen.

Wir haben uns im Ausstellungswesen den neuen Rassestandards der ACW ALIANZ CANINE WORLDWIDE, unserem international, weltweit arbeitenden Dachverband, angeschlossen. Der IHV hat sich der gesunden Hundezucht verschrieben, kann und will daher nicht bestimmte „Auswüchse“ des in einigen Punkten falschen Schönheitswahns der FCI bei bestimmten Rassen mittragen. Gleich gar nicht, wenn diese falschen Rasseideale den Hunden unvorstellbare Leiden und Krankheiten zumuten. Modetrends im Ausstellungswesen werden im IHV nicht akzeptiert.

Die ACW ist mittlerweile in über 103* Ländern anerkannt und wirkt gerade im Ausstellungswesen aktiv auf die Rückkehr zur gesunden Hundezucht hin. *(Aktuelle Länderfeststellung nach Angaben der ACW Januar 2017)

Auf unseren Zuchtschauausstellungen wird nach den anerkannten Rasserichtlinien des IHV sowie der ACW gerichtet. In unseren Zuchtschauausstellungen soll der gesunde, frei atmende Hund gewinnen! Nicht ein kranker Hund, der evtl. einem falschen Rasseideal mehr entspricht.

Unsere Richter sind angewiesen, erst den Richterbericht zu zeichnen, bevor sie nach evtl. Ahnentafeln, Urkunden usw. fragen. Wir wollen so verhindern, dass die Richter von Titeln, Vereinen, Züchterangaben aus evtl. Papieren der Hunde beeinflusst werden.

Ausstellungsarten:

  • Internationale CACIB Zuchtschauausstellungen stehen unter dem Schutz des IHV oder der ACW. Es können Anwartschaften (CACIB) auf das internationale, das Europa-, Regional- und allgemeine Championat vergeben werden. Internationale CACIB Ausstellungen können als internationale CACIB Zuchtschau oder CACIB Spezialzuchtschau ausgetragen werden.
  • Nationale Ausstellungen stehen unter dem Schutz des IHV. Es können Anwartschaften auf (CAC) nationales und Regional-Championate vergeben werden.
  • Rassespezifische Zuchtschauausstellungen für einzelne Rassen oder ACW-Gruppen (z.B. Terrier) können von Mitgliedsvereinen, Landesgruppen des IHV nach Genehmigung des Vorstandes des IHV durchgeführt werden. Es können Anwartschaften auf (CAC), nationale, Europa- und Regionalchampionate vergeben werden.

 

CACIB-ZUCHTSCHAU: Auf einer CACIB-Zuchtschau dürfen nur Hunde vorgestellt werden, welche auch für die Zucht zugelassen werden können oder bereits für die Zucht zugelassen sind. In dieser Ausstellungsform dürfen weder Mehrrassenhunde noch Rassehunde ohne Ahnentafel ausstellen.

CACIB-SPEZIALZUCHTSCHAU: Auf einer CACIB-Spezialzuchtschau dürfen nur Hunde vorgestellt werden welche auch für die Zucht zugelassen werden können oder bereits zur Zucht zugelassen sind und der ausgeschriebenen Rasse- bzw. Rassegruppe (z.B. Hütehunde, Jagdhunde, Sennenhunde usw.) zugeordnet können. Eine Voraussetzung ist hier die Vorlage einer kompletten Ahnentafel der Ausstellungshunde welche dann natürlich im Ring vom Richter zu prüfen sind.

Anmeldung und Genehmigung:

Der IHV plant seine Ausstellungen nach Entscheidung des Vorstandes und veröffentlicht diese in den vereinsinternen Print- und Internetmedien sowie ggf. weiteren Werbeplattformen.

Bei Zuchtschauausstellungen, die nicht durch den Vorstand des IHV geplant und betreut werden, mithin also von Mitgliedervereinen, Landes- oder Ortsgruppen durchgeführt werden, sichert der IHV mit der Zusage und Übernahme der Schirmherrschaft den Terminschutz innerhalb des IHV zu. Vor, bzw. 14 Tage nach diesen Ausstellungen werden innerhalb des IHV keine gleichartigen Ausstellungen durchgeführt, wenn diese weniger als 100 km entfernt sind oder der alleinige Terminschutz durch einen Mitgliedsverein des IHV beantragt wird.

Die Ausstellungen des IHV und dessen Landesgruppen werden durch den Vorstand des IHV bei der für den Verein zuständigen Haftpflichtversicherung angezeigt. Bei geplanten Ausstellungen, die nicht durch den Vorstand des IHV geplant bzw. betreut werden, ist dem IHV vor Genehmigung der Ort der Veranstaltung zu benennen. Das Programm und der Meldeschein müssen über Veranstalter, Ausstellungsleitung, Termine, Tagesplan, Richtereinsatz, Rasseneinteilung, Klasseneinteilung sowie Anwartschaften und Titel erschöpfend Auskunft geben.

Zugelassene Hunde:

Auf den Zuchtschauen des IHV sind Rassehunde ab dem Alter von mindestens 6 Monaten (als Stichtag gilt der Ausstellungstag), sowie in der Babyklasse ab 3 Monaten, zugelassen, wenn diese nicht im Absatz „ausgeschlossene Hunde“ aufgeführt sind.

Eine Bewertung von Hunden unter 12 Wochen ist untersagt. Bei der Teilnahme von Hunden aus dem Ausland sind die Einreisebestimmungen und EU Verordnungen zur Tollwutschutzimpfung einzuhalten.

Bei Rassehunden werden alle Ahnentafeln anerkannt, wenn diese von einem FCI-, oder ACW-Verein/Verband beziehungsweise von einem anderen durch den IHV anerkannten (sogenannten freien Verein, wie z.B. „DRC“, „DHS“ usw.) ausgestellt wurden.

Eine Einschränkung für Hunde aus dem außereuropäischen Ausland oder Besitzern aus Nicht-EU-Ländern wird vom Verein nicht gegeben. Jedoch müssen deren Besitzer sich vor verbindlicher Anmeldung in eigener Verantwortung über evtl. rechtliche Einschränkungen, wie in etwa Quarantäne, Einreisebestimmungen nach Deutschland bzw. dem Land des Ausstellungsortes etc., informieren.

Kastraten und kastrierte Hündinnen sind bei der Zuchtschau nicht zugelassen.

Ausgeschlossene Hunde:

  • Ausgeschlossen von den Zuchtschauausstellungen der ACW sind Hunde, die entgegen der in ihrem Land geltenden Tierschutzvorschriften ohne medizinische Notwendigkeit kupiert wurden. Bei medizinischer Notwendigkeit (z.B. Rutenbruch) ist unbedingt das tierärztliche Attest bei der Ausstellung mitzuführen. In Deutschland ist die Ausstellung von kupierten Hunden gesetzlich generell untersagt.
  • Ansonsten gilt das in den jeweiligen Ausstellungsländern (Ort der Veranstaltung) geltende Tierschutzgesetz, was mitunter einen vollständigen Ausschluss kupierter Hunde beinhalten kann. Sofern diese Einschränkungen wirksam werden, soll in den Anmeldeformularen darauf hingewiesen werden.
  • Ausgeschlossen sind Hunde, die nicht über den geforderten Impfschutz verfügen. Für jeden in das Ausstellungsgelände eingebrachten Hund (egal ob Besucher oder Aussteller) ist ein ausgefüllter, gültiger, internationaler Impfpass (z.B. EU-Heimtierausweis) mit eingetragener Tollwutschutzimpfung (empfohlen wird Vollimpfung mindestens 4 Wochen und höchstens 1 Jahr alt) als Nachweis der erfolgten Impfungen, mitzubringen, und auf Verlangen vorzuweisen.
  • Die Entscheidung über die Zulassung von weitergehenden Impfschutzregelungen (die den Impfschutz auf 3 Jahre und mehr im Impfpass- bzw. Heimtierausweis des entsprechenden Hundes aufzeigen) liegt nicht beim Veranstalter, sondern obliegt immer den hoheitlichen Rechten des zuständigen Amtstierarztes des Veranstaltungsortes. Sofern die behördliche Genehmigung also Abweichungen von der jährlichen Tollwutschutzimpfung zulässt, übernehmen wir diese gern und die Geschäftsstelle informiert dazu gern auf Anfrage alle Aussteller.
  • Ausgeschlossen sind Hunde, die sich nachweislich aggressiv und verhaltensgestört oder bissig gegenüber ihren Artgenossen oder Menschen zeigen oder gar zu strafbaren Hundekämpfen etc. verwendet wurden/werden.
  • Ausgeschlossen sind kranke, lahme Hunde mit Missbildungen, sowie Hündinnen, die sichtlich trächtig oder in der Säugeperiode sind.
  • Ausgeschlossen auf Zuchtschauen des IHV sind Rassehunde die nicht über einen durch die ACW/IHV anerkannten Ahnennachweis verfügen.
  • Auf Zuchtschauen des IHV sind alle Hunde, die sogenannten Designerrassen angehören, Hunde deren Erscheinungsbild, Farbe nicht dem durch die ACW/ IHV genehmigten Rassebild entsprechen, nicht zugelassen.
  • Sogenannte „Modehunde“ sind auf Zuchtschauen des IHV nicht zugelassen.
  • Bei speziell angekündigten Rasse- oder Gebrauchshundeausstellungen sind Hunde anderer Gattung, Rasse, Art ausgeschlossen. Informieren Sie sich dazu bitte auf den entsprechenden Meldeunterlagen, wo derartige Einschränkungen vermerkt sein müssen.

Abgabe der Meldungen und Angaben im Meldeschein:

Die Anmeldung des Ausstellungshundes über das Internet wird nur über das entsprechende Ausstellerportal der Homepage des IHV akzeptiert. In der dort hinterlegten Breedmaster-Datenbank des IHV wird für jeden Aussteller eine eigene, nur durch diesen nutzbare, Datenbank angelegt. Für die Erstanmeldung des Ausstellers bzw. des Hundes ist ein der Datenbank geschuldetes umfangreiches Anmeldeprozedere zu absolvieren. Nach erfolgreicher Registrierung ist die Anmeldung des Hundes für weitere Ausstellungen in Sekunden erledigt.

Die Onlineanmelder erhalten eine gesonderte Annahmebestätigung per Mail, in der die Einzelheiten, wie Beginn, Einlass, Tagesablauf etc. noch einmal aufgeführt sind. Die Annahmebestätigung erfolgt nicht unbedingt zeitnah, weil diese nicht automatisch erfolgt. Die Anmeldebestätigung erfolgt durch persönliche Bearbeitung der Geschäftsstelle zeitversetzt.

Alle anderen Anmeldearten gelten mit der Absendung als angenommen und erhalten in der Regel KEINE gesonderte Bestätigung mehr.

Die deutlich lesbar ausgefüllten Meldescheine müssen zu dem jeweiligen Meldeschluss vorliegen. Die Gebühr der Ausstellungsteilnahme errechnet sich nach dem Eingangsdatum beim IHV. Meldungen, die per Internet vorgenommen werden, werden als am Tage der vollständigen Anmeldung in Internet, als beim IHV eingegangen, bewertet.

Der Meldeschein muss unbedingt vom Meldenden oder dessen Bevollmächtigten unterschrieben sein. Fehlt die Unterschrift, gilt die Meldung als nicht abgegeben. Im Internet wird bei der Anmeldung mit dem anklicken (ankreuzen) der Akzeptanz der Ausstellungsordnung (AO) die Unterschrift als erteilt gewertet. Mit Bestätigung der AO im Internet versichert der Anmelder, volljährig bzw. geschäftsfähig zu sein. Bei den verbindlichen Anmeldungen über das Internet werden die IP Adresse und Zugriffszeiten sowie weitere Daten vom Veranstalter gespeichert.  Selbstverständlich werden diese Daten nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben oder gar kommerziell genutzt.

In Ausnahmefällen werden durch die Bundesgeschäftsstelle des IHV auch fernmündliche Anmeldungen angenommen, die jedoch genauso verbindlich sind, wie alle anderen Meldeformen.

Die Einsendung der Anmeldung des Hundes (für jeden Hund ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich) verpflichtet zur Zahlung der vollständigen Ausstellungsgebühren und vorbehaltlosen Anerkennung der AO. Erfolgte Anmeldungen können nicht zurückgezogen werden. Die Zahlungsverpflichtung bleibt auch dann bestehen, wenn der Hund aus irgendeinem Grund nicht vorgeführt wird.

Standgelder und sonstige Gebühren sind bei Abgabe des Meldescheines fällig. Der Ausgleich der Zahlungsverpflichtungen erfolgt immer entsprechend den auf den Meldeunterlagen/Internetausschreibungen angegebenen Bedingungen.

Sind die Ausstellungsgebühren vor Beginn des Richtens nicht eingezahlt, verliert der Aussteller alle Rechte aus dieser Veranstaltung, alle erstellten Bewertungen sowie alle Auszeichnungen sind nichtig.

Alle Angaben im Meldeschein sind der Wahrheit gemäß mit großer Genauigkeit zu erstellen.

Unbekanntes oder Zweifelhaftes (z.B. nicht bestätigte Angaben bei den Elterntieren des Hundes) ist mit „unbekannt“ zu bezeichnen. Wer wissentlich falsche Angaben macht, verliert alle Auszeichnungen und kann von weiteren Veranstaltungen durch die Ausstellungsleitung ausgeschlossen werden.

 

Meldeschluss/Gebühren:

Der Veranstalter gibt mit seinen Veröffentlichungen der Zuchtschauausstellung/en (gleich in welcher Form – hier sind Internet, Printwerbung, Flyer, Radio/TV-Werbung, persönliche Anschreiben usw., erlaubt) immer das Datum der Ausstellung, Ort der Ausstellung, zugelassene Hunde, Ausstellungszweck, Veranstalterangaben, Titel usw., bekannt.

In diesen Ausschreibungen und Meldeunterlagen sind der Meldeschluss und die entsprechenden Gebühren für die Anmeldung der auszustellenden Hunde anzugeben.

Meldeschluss (für den Eingang Ihrer Anmeldung beim Veranstalter) 7 - 6 Wochen vor Ausstellungsdatum (normale Gebühr*)

Meldeschluss (für den Eingang Ihrer Anmeldung beim Veranstalter) 4 Wochen vor Ausstellungsdatum (um mindestens 5,00 € erhöhte Gebühr*)

Nachmeldungen nach dem 2. Meldeschluss (um mindestens 10,00 € erhöhte Gebühr*)

* die Gebühr der jeweiligen Veranstaltung legt der Veranstalter immer im konkreten Einzelfall fest und Sie müssen diese bitte immer den jeweiligen Ausschreibungen/Werbungen/Meldeformularen entnehmen

 

Haftung des Eigentümers:

Jeder Hundehalter/Aussteller/Besucher haftet gemäß Gesetz (BGB) für Schäden, die er oder ein von ihm beauftragter Dritter oder/und sein (seine) Hund (Hunde) im gesamten Ausstellungsbereich verursachen. Der ausführende Verein und dessen Erfüllungsgehilfen sind von JEDER Haftung befreit. Der Eigentümer hat für seinen Hund und sich selbst eine geeignete Haftpflichtversicherung abzuschließen.

Der Hund in der Ausstellung, Haltung, Sicherheit, Haftung:

Die Hunde sind an dem auf der Annahmebestätigung bzw. den Meldeunterlagen ersichtlichen Tag, zur angegebenen Zeit in die Ausstellung zu bringen. Veterinärmedizinische Bestimmungen sind genau einzuhalten! Der Hund muss mit entsprechendem Halsband und Leine ausgerüstet sein. Der im Ring Vorführende hat deutlich sichtbar die Katalognummer zu tragen.

Den Anordnungen der Ausstellungsleitung, Richter und Ordner ist unbedingt Folge zu leisten. Die Hunde sind im gesamten Ausstellungsgelände, entweder durch Chipeinbringung, Tätowierung (nach den jeweiligen max. Geltungsrichtlinien der EU-Herkunftsländer) und/oder eindeutig angebrachter Steuermarke mit Adressanbringung des Besitzers zu kennzeichnen.

Hunde dürfen im gesamten Ausstellungsgelände nicht frei laufen (generelle Leinenpflicht).

Tierschutzwidrige Halsbänder wie Würger, Stachelhalsbänder etc. sind strengstens untersagt und berechtigen die Ausstellungsleiter, Ordnungskräfte, Richter etc., den Hundehalter samt Hund sofort des Ausstellungsgeländes (ohne jedweden Ersatz von Gebühren, Geldern, Titeln etc.) zu verweisen.

Der Hundehalter stellt eine ausreichende Fütterung, Wasserversorgung während der gesamten Ausstellung sicher. Der Veranstalter garantiert mindestens eine Wasserentnahmestelle für die Hunde.

Verunreinigungen des Ausstellungsgeländes durch den Hund bzw. den Hundeführer sind zu vermeiden und im Bedarfsfall durch den Hundeführer sofort selbstständig zu beseitigen. Der Veranstalter stellt dazu entsprechende Materialien wie in etwa Späne, Schaufel, Abfallbehälter zur Verfügung. Beseitigt ein Hundehalter/Hundeführer die Hinterlassenschaften seines Hundes nicht unverzüglich (ohne Aufforderung) wird bereits mit Anmeldung/Einbringung des Hundes in das Ausstellungsgelände eine Strafgebühr in Höhe von je Vorfall 35,00 € anerkannt und diese ist sofort und in bar nach Aufforderung an die Ausstellungsleitung zu zahlen. Wird der Aufforderung zur Beseitigung der Hinterlassenschaften des Hundes durch den Besitzer, Halter, Aussteller nicht unverzüglich Folge geleistet, wird der Hund von der Ausstellung disqualifiziert, alle evtl. erreichten Titel der betreffenden Ausstellung aberkannt und die Ausstellungsleitung behält sich vor, dieses Verhalten des Ausstellers mit Bildern zu veröffentlichen. Dieser Regelung stimmt jeder Besucher, Aussteller zu, indem er das Ausstellungsgelände betritt.

Wer Änderungen oder Beschädigungen an der Ausstellungstechnik (zum Beispiel Lautsprecheranlagen usw.) ohne Genehmigung der Ausstellungsleitung durchführt, zahlt mindestens eine Verwarnungsgebühr in Höhe von 50,00 €. Diese ist sofort zur Zahlung fällig. Weitergehende Schadensersatzansprüche aus eventuell erst später festgestellten Schäden, die auf diese unerlaubten Eingriffe in die bereitgestellte Veranstaltungstechnik, dem Verursacher zuzurechnen sind, bleiben hiervon unberührt. Jedweder unerlaubte Eingriff in die Veranstaltungstechnik zieht die Disqualifikation des Ausstellers und seiner Hunde nach sich.

Der IHV besitzt das Hausrecht auf dem Ausstellungsort.

Über Streitigkeiten zwischen Teilnehmern an Ausstellungen entscheidet die Ausstellungsleitung nach Anhören der Parteien an Ort und Stelle.

Klasseneinteilung:

Die nachfolgende Klasseneinteilung gilt als Orientierung, kann jedoch in einzelnen Ausstellungen abweichen. Verbindlich sind immer die Angaben auf den Meldeunterlagen der jeweiligen Ausstellung.

Babyklasse bis max. 6 Monate (diese Klasse wird aber sehr wenig angeboten, fragen Sie bitte Ihren Veranstalter)

  • Jüngstenklasse obligat für Hunde von 6 bis 9 Monate
  • Jugendklasse für Hunde von 9 bis 18 Monate
  • Offene Klasse für Hunde über 15 Monate
  • Champion Klasse ist obligat für die anerkannten Champions
  • Veteranenklasse für Hunde ab dem vollendeten 7. Lebensjahr.
  • Gebrauchshundeklasse für Hunde mit anerkanntem Abrichte Kennzeichen oder jagdlicher Prüfung ab 15 Monate. Diese Klasse wird nur auf Vorstandsbeschluss eingerichtet!
  • Zuchthundeklasse für Hündinnen die durch den Wurf in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hier dürfen weder ein ausgeprägtes Gesäuge, noch stumpfes Fell, rasierter Bauchbereich oder andere Fehler, welche mit der Trächtigkeit, dem Wurf einhergehen, vom Richter abschlägig bewertet werden.

Es ist nicht möglich, einen Hund in mehreren Klassen gleichzeitig zu melden. Die Geschlechter werden getrennt gerichtet.

Die Ausstellungsleitung ist berechtigt, irrtümlich in einer falschen Klasse gemeldete Hunde in die richtige Klasse oder Untergruppe zu versetzen. Das Versetzen eines Hundes ist aber nur dann möglich, wenn dieser in Bezug auf Alter, Haar, Art, Farbe, Gewicht, Geschlecht, Größe, mangels Ausbildungskennzeichen oder anderer Voraussetzungen in eine falsche Klasse geraten ist, insbesondere dann, wenn der Hund durch die Schuld der Organisationsleitung/Geschäftsstelle in eine falsche Klasse eingereiht wurde.

Untersagt ist es, einen Hund auf Wunsch eines Ausstellers zu versetzen, ohne dass die obigen Bedingungen vorliegen. Bei einer Versetzung ist diese ausdrücklich auf dem Richterblatt zu vermerken.

Verspätet in die richtige Klasse oder Untergruppe versetzte Hunde und solche, die aus Verschulden des Ausstellers verspätet umgemeldet wurden, dürfen nachträglich beurteilt werden, wenn der betreffende Richter noch anwesend ist. Diese Hunde haben jedoch keinen Anspruch auf Urkunde, Teilnahme am Endausscheid, Titel und Pokale am Ausstellungstag. Der Richter kann diese aber gewähren.

Werden diese Urkunden, Preise usw. nachgesendet (auf Entscheidung der Ausstellungsleitung) muss der Aussteller noch am Ausstellungstag im Organisationsbüro eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15,00 €, zuzüglich der zu erwartenden Portokosten, gegen Quittung hinterlegen.

Jeder Aussteller ist für das rechtzeitige Vorführen seines Hundes verantwortlich, desgleichen hat er im eigenen Interesse zu beachten, ob sein Hund in der richtigen Klasse eingeordnet wurde. Als „Zurückgezogen“ gilt ein Hund, der vor Beginn des Bewertungsvorganges aus dem Ring genommen wurde.

Als „fehlend“ wird ein Hund behandelt, der nicht rechtzeitig im Ring vorgeführt wurde. Der Aussteller hat in keinem Fall Anspruch auf Rückvergütung der Meldegebühr oder sonstiger Kosten. Der Aussteller ist dafür verantwortlich, den Hund beim ersten Aufruf des Richters in den Ring zu führen.

Im Ausstellerring dürfen sich nur die bestellten Organe, also Ausstellungsleiter, Vorstand des IHV, Richter, eventuell Dolmetscher, Ringassistenten, Schriftführer und Ordner neben den Ausstellern mit Hunden aufhalten. Richteranwärter, die als Schriftführer oder Ringassistenten tätig sind, oder Proberichten absolvieren, haben sich an die Richterordnung des IHV zu halten.

Bewertungen und Preise:

Die Bewertungen werden nach den anerkannten ACW- und IHV-Richtlinien vorgenommen.

Hunde, die sich nicht beurteilen lassen und/oder mit bestehendem Verdacht auf Eingriffe, bleiben „Ohne Bewertung“. Der Grund ist im Richterbericht anzuführen. Wer an seinem Hund Veränderungen vornimmt oder solche duldet, die geneigt sind, den Richter zu täuschen, wird von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Ebenso ist das Sprayen, Kreiden und Föhnen, sowie unnötig langes Verweilen des Hundes am Trimmtisch mit Galgen, auf der Ausstellung verboten. Auf der Ausstellung verliehene Formwerte und Titel sowie Preise können aberkannt werden. Im Wiederholungsfall kann auch eine befristete oder dauernde Ausstellungssperre durch den Vorstand des IHV ausgesprochen werden.

Ein Rechtsanspruch auf Anwartschaften oder Titel besteht nicht.

Das Richterurteil ist endgültig. Ein Einspruch dagegen ist unzulässig. Nur wenn eine formale Unrichtigkeit vorliegt, ob vom Veranstalter, Richter oder Aussteller verursacht, hat jeder betroffene Aussteller das Recht, dagegen Einspruch zu erheben.

Einsprüche gegen formale Unrichtigkeiten sind an Ort und Stelle, mündlich oder schriftlich, am Tage der Ausstellung bei der Ausstellungsleitung einzubringen. Jeder nachträgliche Einspruch wird nicht bearbeitet und gilt als nicht gestellt.

Bei jedem Einspruch ist eine Gebühr von 100,00 € bei der Ausstellungs-/Organisationsleitung der Ausstellung zu hinterlegen, die zu Gunsten des Veranstalters verfällt, wenn der Einspruch abgelehnt wird.

Die Entscheidung über den Einspruch trifft nach Anhören aller Beteiligten die Ausstellungsleitung, bzw. ein von ihr Delegierter, an Ort und Stelle. Gegen diese Entscheidung kann innerhalb von 8 Tagen die Berufung beim Vorstand des IHV schriftlich (eingeschrieben) eingebracht werden. Die Entscheidung des Vorstandes des IHV ist endgültig. Einsprüche ohne Hinterlegung der vorstehend genannten Gebühr werden nicht berücksichtigt.

Die Ausstellung von Urkunden neben den Preisen bleibt der Ausstellungsleitung und den veranstaltenden Vereinen oder Landesgruppen überlassen.

Bei Ausstellungen, die durch den Vorstand des IHV organisiert oder betreut werden, erhält JEDER Ausstellungsteilnehmer mit einer ordentlichen Bewertung („Ohne Bewertung“ fällt hier raus) mindestens eine Teilnehmermedaille oder Teilnehmerpokal samt Urkunde, Richterbericht und sofern erworben, entsprechende Anwartschaftskarten auf Championate.

Diese Ehrenpreise sind bereits mit der Startgebühr ausgeglichen, die sich nach den obigen Bestimmungen (und Meldezeiten) dieser AO berechnen. Nachmeldungen, die auf der Ausstellung nicht sofort bedient werden können, müssen vor Zusendung dieser Unterlagen/Preise eine in der AO festgelegte Gebühr hinterlegen.

Es steht den jeweiligen Ausstellungsleitungen frei, weitere Ehrenpreise oder Siegerpreise in weiteren Kategorien, wie z.B. Sonderwettbewerben „Best of Show“, „Juniorhandling“ usw. auszurufen und zu vergeben. Ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Es können auf den Ausstellungen weitere Pokale und Ehrenpreise vergeben werden, bzw. durch die Aussteller eigene Wettbewerbe beantragt werden:

Paarklassenpreise

Zur Meldung in der Paarklasse ist der Aussteller berechtigt, wenn er nachstehende Bedingungen erfüllt:

Das Paar (Rüde und Hündin) ist bis zum Meldeschluss anzumelden und besteht aus 2 Hunden derselben Rasse

Beide Hunde müssen im gleichen Besitz stehen.

Die Hunde müssen in der Ausstellung gemeldet sein. Spätere Anmeldungen können berücksichtigt werden.

Zuchtgruppenpreise

Zur Meldung von Zuchtgruppen sind alle Züchter berechtigt, denen es möglich ist, nachstehende Bedingungen zu erfüllen:

Die Zuchtgruppe, die bis zum Meldeschluss anzumelden ist, besteht aus mindestens 3 Hunden, welche in der Ausstellung gemeldet sind.

Alle Hunde einer Zuchtgruppe müssen wohl denselben Züchter haben, aber nicht mehr in dessen Besitz stehen.

Der Wanderpreis des IHV

Er wird nur bei jenen Hundeausstellungen vergeben, die der IHV selbst durchführt und dafür bestimmt.

Schönste Hündin, schönster Rüde der Ausstellung

Teilnahmeberechtigt sind bei Durchführung dieses Wettbewerbes (dessen Durchführung nicht zwingend ist und immer durch die Ausstellungsleitung bestimmt wird und oft noch nach Widerristhöhe oder Rasse getrennt werden kann) alle Hunde, auf deren Richterberichten die Teilnahme zum Endausscheid durch den Richter angekreuzt wurde. Hier werden schöne Ehrenpreise vergeben.

Juniorhandlingwettbewerb

Wenn dieser Wettbewerb in den Ausschreibungen/Meldeunterlagen angegeben wurde und die Junioren, 4 bis max. 16 Jahre, angemeldet wurden sowie die entsprechende Startgebühr entrichtet wurde, wird dieser Wettbewerb durchgeführt, der dazu dient, die Jugendlichen/Kinder auf den Umgang mit dem Hund auf Ausstellungen vorzubereiten. Eltern haften bei der Anmeldung für Ihre Kinder und den vorgeführten Hund. Die Teilnehmer erhalten zumindest eine Urkunde, oft auch einen Ehrenpokal oder Medaille.

Weitere Wettbewerbe kann der Veranstalter, wie zum Beispiel „Best of Show“ (BOB) usw., ausrufen.

Entlassung der Hunde:

Die Hunde dürfen erst nach Schluss der Ausstellung das Gelände verlassen. Wer Hunde eigenmächtig früher entfernt, geht sämtlicher Preise verlustig und kann von künftigen Veranstaltungen über Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden. Die Hunde sollen zwar nicht ständig am Ring sein, können natürlich die vorgesehenen Auslaufgelände usw. nutzen, müssen aber zu den Endausscheidungen der jeweiligen Ausstellungen anwesend sein.

Pokalausgabe, Ehrenpreisausgabe, Urkundenausgabe mit Richterbericht etc. erfolgt grundsätzlich erst nach Abschluss aller Wettbewerbe zum Ende der Ausstellung, das in etwa auf den Meldeunterlagen/Ausschreibungen der Ausstellung angeben ist. Eine zeitigere Abreise (ohne bekundete Genehmigung durch die Ausstellungsleitung, die nur in ganz wenigen, festgeschriebenen Ausnahmen erfolgen kann) zieht den ersatzlosen Verlust aller Ausstellungsergebnisse, Urkunden und Preise nach sich.

Datennutzung und Weitergabe von Ausstellungsanmeldungen:

Alle Anmelder zu den Hundeausstellungen des IHV oder dessen Mitgliedsvereinen, erklären sich mit ihrer Anmeldung zu den Hundeausstellungen des IHV, damit einverstanden, dass die Daten des Ausstellers und seiner Hunde in den Datenbanken des Verbandes gespeichert werden. Der IHV bestätigt, dass diese Daten nicht durch den IHV an Werbefirmen und sonstige Internetunternehmen weitergegeben werden.  Der Verarbeitung der hinterlegten Ausstellungsdaten stimmen die Anmelder der Ausstellung zu. Diese werden lediglich bei Züchteranfragen, Deckrüdenanfragen, Welpenanfragen usw., an andere Hundefreunde weitergegeben.

Eine kommerzielle Weitergabe der Ausstellerdaten durch den IHV wird nicht erfolgen. Einer Datenweitergabe (welche im Interesse einer Zuchtvermittlung stattfinden würde) kann jederzeit mit einfacher Mail durch den betreffenden Aussteller/Hundehalter widersprochen werden.

Absage einer Ausstellung:

Muss die Ausstellung in Folge höherer Gewalt, oder sonstiger, nicht durch den Vorstand des IHV zu verantwortender Gründe (z.B. Versagen der behördlichen Genehmigungen etc.), abgesagt werden, bzw. kann nicht stattfinden, ist der Veranstalter verpflichtet, sofort und unverzüglich (mindestens jedoch 24 Stunden nach Kenntnisnahme durch den Veranstalter) alle angemeldeten Aussteller zu informieren, soweit dies mit vertretbaren Mitteln möglich ist.

Hier gelten bereits versendete Email Mitteilungen an von Ausstellern hinterlassene Mailadressen, Telefonate (auch Mitteilungen auf den Anrufbeantworter), Faxe und Post sowie Internetmitteilungen als zugestellte Absagen. Jedwede Schadensersatzansprüche an den IHV oder den Veranstalter bleiben in Folge der Absetzung und Nichtdurchführung von Ausstellungen ausgeschlossen, sofern nicht eine Versicherung des IHV bzw. des Vermieters des Ausstellungsgeländes einspringt.

Zur Deckung eventueller Aufwände und Forderungen aus der Ausstellungsplanung gegen den IHV bzw. den Veranstalter, können die fälligen, bereits gezahlten und noch zu zahlenden Gebühren aus allen Anmeldungen zu dieser Ausstellung herangezogen werden. Nachforderungen an Aussteller mit gemeldeten Hunden sind daher Recht und werden im Bedarfsfall herangezogen.

Natürlich werden Überstände aus nicht benötigten Anmeldegebühren in diesem Fall an alle Aussteller zum gleichen Verteilerschlüssel zurückbezahlt, sofern die Gebühren der Auszahlung zumindest 5,00 € über den Rückerstattungssatz liegen.

Schlussbestimmung:

Diese AO unterwirft sich immer den geltenden gesetzlichen Bestimmungen/Polizeiverordnungen der Ausstellungsorte und kann daher jederzeit durch den Vorstand des IHV bzw. zugelassenen Veranstalters, nach Rücksprache mit dem IHV, entsprechend angepasst werden. Im Falle der Anpassung muss die angepasste AO gut sichtbar im und vor dem Ausstellungsgelände im vollen Umfang (mit allen Änderungen) ausgehängt werden oder anderweitig für jeden sicht- und nachvollziehbar gezeigt/übergeben werden.

Diese AO wird mit den Bestimmungen/Bemerkungen/Angaben der jeweiligen Meldeunterlagen/Werbungen/Ausschreibungen für JEDE Ausstellung ergänzt und erweitert (z.B. Ausstellungsdatum, Meldeschluss, Gebühren etc.).

Diese AO kann jederzeit durch den Vorstand des IHV angepasst oder verändert werden und gilt immer in der jeweils aktuellen Form, die sowohl im Internet unter den Angeboten des IHV www.internationaler-hundeverband.de, als auch in jedem Ausstellungsgelände von der Ausstellungsleitung oder vorher durch die Bundesgeschäftsstelle des IHV, Waldteichstraße 60, 01468 Boxdorf, Tel: 0351 8488180, Email: info [AT] hundeverband [PUNKT] info, abgerufen werden kann.

Diese AO tritt mit Verkündung vom 20.12.2017 in Kraft. Alle vorherigen Ausstellungsordnungen des IHV verlieren Ihre Gültigkeit mit Veröffentlichung dieser Ausstellungsordnung.

Es gibt zu dieser Ausstellungsordnung eine aktuelle Durchführungsbestimmung und Richterordnung, die von der Geschäftsstelle des IHV durch die Mitglieder des IHV abgerufen werden kann.

20.12.2017, Vorstand des IHV

Copyrighthinweis: Das Urheberrecht dieser Ausstellungsordnung liegt beim IHV Internationaler Hunde Verband e.V. und dem vertretungsberechtigten 1. Vorstand, Herrn Heiko Anton. Jedwede unberechtigte Nutzung, ungenehmigte Abbildung/Nutzung oder Kopie des Textes, dieser Seite und/oder Textbestandteile ist verboten und wird sowohl straf- als auch zivilrechtlich verfolgt. Der vorliegende Text darf bei berechtigter Nutzung weder verändert, verfälscht oder ergänzt bzw. aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt genutzt werden.