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got01.09.2022  NEUE GOT - GEBÜHRENORDNUNG für tierärztliche Leistungen

wurde zwar bereits im Mai 2022 und August 2022 als Novelle im Bundestag und dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft behandelt und wird per Oktober 2022 zum Gesetz/Verordnung erhoben.
Mit einer, teilweise 4 fachen Erhöhung der tierärztlichen Behandlungskosten wird es für viele Tierhalter, Züchter unmöglich werden, Ihre Tiere ordentlich versorgen zu lassen.

Wir machen ansonsten keine Werbung auf dieser Seite. Aber vielleicht sollten Sie über eine Tierkrankenversicherung nachdenken.
Die angeblich grünen Tierschützer der Bundestierärztekammer öffnen Tür und Tor für das Tierleid. Wegen nicht erbringbaren Kosten der notwendigen tierärztlichen Kosten werden abertausende Tiere ausgesetzt, eutanisiert und dem qualvollen Tod preisgegeben werden.

Die neue Regierung hat mit dieser, amtlich verordneten Preiserhöhung (bei Einzelleistungen bis + 400%igen Steigerung) noch eins auf die neuen Preissteigerungen in Energie- und Lebenshaltungskosten zukommenden Erhöhungen für die Züchter und Hundefreunde drauf gesetzt. Unsere Züchter und Tierfreunde werden nicht nur durch die neue Tierschutzverordnung verunsichert. Einzelne Züchter werden zur Aufgabe der Zucht getrieben. Den Rest gibt dann noch die ideologische Energiepolitik unserer Regierung.

Die neue Gebührenordnung finden Sie hier: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Glaeserne-Gesetze/Kabinettfassung/tieraerztegebuehrenordnung-got-kabinett.pdf?__blob=publicationFile&v=5

virus126.08.2022 Virenwarnung über Email no-reaply [AT] hundeverband [PUNKT] info

Liebe Hundefreunde, liebe Züchter, liebe Aussteller,

Leider müssen wir an dieser Stelle eine Viren-/Spamwarnung aussprechen. Ein Teil von Ihnen hat in den letzten Tagen und Stunden Emails von einer Mailadresse: no-reaply [AT] hundeverband [PUNKT] info erhalten.

Bitte öffnen Sie diese Mails nicht. Diese sind nicht von uns. Sie enthält Spamversuche zur Verifizierung Ihrer IP und Ihrer Mailadresse. Es kann unter anderem Schadsoftware auf Ihre Rechner / Geräte gelangen.

Die Versendung der Mails erfolgte tatsächlich aus unserem IONOS Mail Server. Wir wurden gehackt. Mittlerweise ist diese Mailadresse gelöscht. Wir haben weitere Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Bitte geben Sie diese Information auch an Ihre Bekannten und Hundefreunde weiter. Vielen Dank!

url2022 08.08.2022 Jahresurlaub der Bundesgeschäftsstelle

Liebe Hundefreunde, liebe Züchter,

vom 08. August bis 01. September 2022 ist unsere Bundesgeschäftsstelle im Jahresurlaub. Wir versuchen trotzdem Ihre Anliegen so zeitnah wie Möglich zu bearbeiten. Unsere telefonische Erreichbarkeit ist leider nur teilwese gegeben. Wir bitten Sie daher, uns eine telefonische Nachrich mit Ihrem Namen, Ihrem Anliegen und Ihrer Rückrufnummer auf unserem Anrufbeantworter zu hinterlassen. Noch Besser: Sie senden uns eine eMail mit Ihrem Anliegen an gs [AT] hundeverband [PUNKT] info.

gesu10.06.2022 - NEUE GESUNDHEITSBEFUNDE für alle Rassen

Liebe Hundefreunde, liebe Züchter,

wie bereits mehrmals in diesem Newsbereich berichtet, haben wir bereits seit 2009 die erforderlichen Gesundheitsbefunde für eine Zuchtzulassung der Hunde im IHV ständig aktuallisiert und geändert. 

Bis Dato konnten die älteren Zuchtvoraussetztungen des IHV noch für die Bestandshunde aus der Homepage ausgelesen werden. Das Zuchtbuchamt hat nun für alle Hunderassen (die Momentan durch den IHV betreut werden) die neuen Gesundheitsbefunde auf unserer Homepage als pdf-Formulare hinterlegt.

Im Mitgliedsbereich der IHV Homepage sind immer die aktuellen Zuchtvoraussetzungen und Gesundheitsbefunde für die entsprechenden Rassen abrufbar.

bmel115.05.2022 Antwort aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Liebe Hundefreunde, liebe Aussteller,

wie bereits mehrmals in diesem Newsbereich berichtet, hat der jetzige Gesetzgeber mit der neuen Tierschutzverordnung eine zwar völlig untaugliche, aber trotzdem noch geltende neue Regelung für Hundehaltung-, Hundezucht und Ausstellungen in Kraft treten lassen.

Diese unsägliche Verordnung hat die damalige verantwortliche und offensichtlich vollkommen überforderte ehemalige CDU Ministerin Julia Klöckner erlassen.

Mit der Neubesetzung des BMEL Bundesminsterium für Ernährung und Landwirtschaft unter dem Grünen Minister Cem Özdimir, hätten die Grünen die Chance gehabt über 10 Millionen Hundebesitzer, über 20 Millionen Katzenbesitzer und alle anderen Haustierbesitzer zu überzeugen das eine grüne Politik in dem zuständigen Ministerium Sachverstand und Bürgernähe walten lässt. Herr Özdimir hätte sich einfach im Dezember oder Januar positionieren können und den fast 40 Millionen Wählern und betroffenen Hunde-. Katzen-, Pferde-, Kanninchen oder sonstigen Tierhaltern erklären können, ... "dass seine Regierung eine schlichtweg untaugliche und nicht durchsetzbare Verordnung der Vorgängerregierung nicht in Kraft treten sondern fachlich überarbeiten lässt"....    Das ist nicht erfolgt.

Im Gegensatz zu anderen Vereinen, die der fachlich zu beanstandenden Gesetzeslage kampflos nachgeben und sich von übereifrigen Veterinärämtern vorführen lassen haben wir bereits 3 x mit einem offenen Brief an den zuständigen Minister versucht, dass Augenmerk auf die untaugliche Gesetzgebung zu richten.

Über 10 Millionen Familien, in denen Hunde gehalten werden erwarten eine klare Antwort der Politik. Unser Vorstand hat die Bundetagsabgeordneten Ihrer Wahlkreise direkt angeschrieben und persönlich in der Bürgersprechstunde befragt. So funktioniert Demokratie. Wir müssen uns bewegen, zusammenstehen und sofern notwendig, und möglich mit verwaltungsgerichtlichen und einstweiligen Verfügungen gegen fehlerhafte Bescheide der ausufernden Behördenentscheidungen vorgehen.

Wir dürfen in keinem Fall, wie der andere große Hundeverband mit den 3 Buchstaben, ganze Hunderassen und Clubs, Vereine und Züchter im Regen stehen lassen. Wir müssen gemeinsam gegenüber der hilflosen Politik als große Wählergruppe, als echter Wirtschaftsfaktor, als sozialer Faktor für die Gesundheit der Menschen, der Rettungshunde.- und Sicherheitshunde usw. auftreten. Wir müssen, über Vereinsgrenzen und unterschiedliche Interessen- und Zielgruppen, GEMEINSAM am Erhalt einer gesunden Hundezucht, gesunden Hundesports arbeiten. Lassen Sie uns aufeinander zugehen.

Jetzt haben wir einen ersten Teilerfolg erreicht. Auf unser ständiges Drängen der Politik und Verwaltung haben wir durch das BMEL ein Schreiben erhalten, mit dem wir JEDE falsche Ausstellungsanordnung oder Anordnung eines Amtsveterinärs die bestimmte Rassen unter Generalverdacht stellen und entsprechende Anordnungen erlassen als "adsordum" führen und mit einer zu erzwingenden einstweiligen Verfügung außer Kraft setzen lassen können. Wir behandeln dieses Schreiben im Moment noch als intern, haben es ersten Mitgliedern für anstehende verwaltungsgerichtliche Verfahren zur Verfügung gestellt. Wir wollen im Moment nicht, dass unser Zeitaufwand, unsere Rechtsanwaltskosten usw. von einem Verein genutzt werden, der ganze Züchtergruppen seiner Vereine der Behördenwillkür aussetzt.

Unser Vorstand, unser Dachverband ACW, IDA und der Zuchtbeirat arbeiten ständig daran unseren Hundefreunden und Züchtern den Weg auch durch die neue Tierschutzverordnung zu ebnen. Wir bereiten zeitnah entsprechende Anzeigen und veraltungsgerichtliche Klagen u.a. gegen "QUEN" vor. Während der andere große Verband mit den 3 Buchstaben dazu schweigt und einfach aufgibt.

Jetzt haben wir als Verband natürlich den riesigen Vorteil, dass wir seit 9 Jahren bereits die Verpaarung von HD Hüften mit "C" generell ausgeschlossen haben. Schon immer für Gesunde und echt kontrollierte Hundezucht gestanden haben. Der IHV hat seit 7 Jahren herzkranke Hunde, seit 5 Jahren genetisch belastete Hunde von der Zucht ausgeschlossen. Das haben mittlerweile auch viele Veterinärämter erkannt:

Nur wenn die Zuchtvereine tatsächlich gegen tierschutzwiedrige Hundeausbildung (Stocktest) gegen kranke Hunde (Keilwirbel, HD, ED und andere Krankheiten) vorgehen werden diese Hundezüchter und Aussteller genehmigungsfähig bleiben. Sofern sich Schäferhundezüchter mit kaputten Hüften, zahnlosen Hunden und herzkranken Hunden mit Atemnot Ihre "Zuchten" schön reden bleibt dem Gesetzgeber nichts anderes übrig als regulirend einzugreifen.

 

123ju27.04.2022 Tierärztliche Gesundheitsbestätigung für Hundeausstellungen

Liebe Hundefreunde, liebe Aussteller,

wie bereits mehrmals in diesem Newsbereich berichtet, hat der Gesetzgeber mit der neuen Tierschutzverordnung eine zwar untaugliche, aber trotzdem geltende neue Regelung für Hundehaltung-, Hundezucht und Ausstellungen erlassen. Typisch Deutsch hat der Gesetzgeber, hier das BMEL Bundesminsterium für Ernährung und Landwirtschaft unter dem Grünen Minister Cem Özdimir, versäumt die betreffenden Hunde-. Katzen-, Pferde-, Kanninchen oder sonstigen Rassen zu bennenen. Wir haben bereits 3 x mit einem offenen Brief an den zuständigen Minister versucht das Augenmerk auf die untaugliche Gesetzgebung zu richten. Über 10 Millionen Familien, in denen Hunde gehalten werden erwarten eine klare Antwort der Politik.

Bis hier wirkliche Entscheidungen getroffen werden, entsprechende Verwaltungsgerichte erste Entscheidungen treffen, stehen die Hundefreunde der Regulierungswut der zuständigen Amtsveterinäre fast machtlos gegenüber. Die Amtsveterinäre lassen sich leider all zu oft von einem nichtamtlichen Netzwerk verführen, falsche Bescheide oder Anordnungen zu erlassen. Das sogenannte Qualzuchteffizenznetzwerk "QUEN" welches durch eine private, offensichtlich züchterhassenden, erfolglosen Tierärztin, politisch motivierten Tierärztekammern, der Linken Berlin betrieben wird, stellt den Amtstierärzten nicht amtliche Informationen zur Verfügung. Diese Seite erweckt den Eindruck staatliche Aufgaben zu erfüllen, was sie nicht tut.

Mit den Ausstellungsordnungen des IHV haben wir bereits seit Jahen den neuen Anforderungen Rechnung getragen. Trotzdem gibt es vereinzelt örtliche Veterinärämter die eine Gesundheitsbestätigung des Tierarztes für jeden Ausstellungshund verlangen. Wir haben das neue Formular im Mitgliedsbereich (Formulare download) hinterlegt.

 

123ju14.04.2022 Ostergruß des Vorstandes des IHV 2022:

Liebe Hundefreunde,

wir wünschen Euch ALLEN bereits jetzt ein schönes, vor allem friedvolles Osterfest.

Im Einklang mit der Osterbotschaft, dem „Evangelium des Friedens" wollen wir gemeinsam für den Frieden in der gesamten Welt einstehen und uns nicht von Propaganda, gleich welcher Art, verleiten lassen.
Egal ob Sie an die Auferstehung und die Friedensbotschaft glauben. Wichtig ist uns, dass wir als Hundefreunde schon immer Toleranz gegenüber den Mitmenschen gelernt und gelebt haben. Tun wir das bitte weiter und bewahren uns den Glauben an den Frieden, an das Gute im Gegenüber.

Unsere Geschäftsstelle ist erst ab Dienstag den 18.04.2022 wieder zu erreichen. Wir bitten Sie dafür um Verständnis und wünschen uns für Sie und Ihre Vierbeiner, dass Sie die freie Zeit gemeinsam, mit Familie, mit Freunden und viel frohen, optimistischen Gedanken verbringen.

Wir freuen uns Ihnen nach den Ostertagen viele weiter Informationen übermitteln zu können und dass wir uns vielleicht bald in der CACIB Show Uelzen 2022 sehen können. Bis dahin grüßt Sie ganz herzlich der Vorstand des IHV e.V.

 

123ju02.04.2022 Betrachtung zur neuen Tierschutzverordnung:

Unter Regie den neuen Regierung wird in Berlin der größte Einschnitt in der Geschichte der Hundezucht vorbereitet. Mit der neuen Tierschutzverordnung (welche zwar immer noch qualvolle Viehtransporte und Schlachtungsmethoden duldet) wird der Grundstein für das Verbot ganzer Hunderassen gelegt.

Jetzt wollen und dürfen wir in keinem Fall beschönigen, dass die Grundlage für diese Verbote von verantwortungslosen Züchtern und Vereinen gelegt wurde. Wir können aber auch nicht tatenlos zusehen wie eine Verordnung die praxisuntauglich ist und dringend überarbeitet gehört ganze Existenzen von Züchterkollegen, ganze Vereine zerstört. Wir haben bereits zweimal mit einem offenen Brief an den zuständigen Bundesminster Cem Özdimir geschrieben um belastbare Festlegungen zur sogenannten Qualzucht und zu evtl. betroffenen Rassen zu erhalten. Erwartungsgemäß haben wir keinerlei Antwort oder Reaktion erhalten. Das Schicksal von über 10,7 Millionen Hundehalter ist offensichtlich nicht so wichtig.
Für uns aber schon!
Wir müssen uns daher organisieren um gegen diese ideologische, ohne jeden Sachverstand entstandene Gesetzgebung vorzugehen. Zeigen wir dem verantwortlichen Minister, die klare Kante. Sie können den Minister gern anrufen: Telefonnummer (030) 22775070 oder eine Mail senden: cem [PUNKT] oezdemir [AT] bundestag [PUNKT] de

Wir können und wollen die Augen vor dieser Entwicklung nicht verschließen. Zumal das auch gar nicht mehr möglich ist. Die Verordnung zeigt erste, ernste Auswirkungen. Angeblich will der VDH für seine Ausstellung im August 2022 in Oldenburg zahlreiche Rassen ausschließen lassen bzw. nur mit Bestätigung der für Aussteller örtlich zuständigen Amtstierärzten zulassen.
Uns liegen bereits erste Bescheide von Veterinärämtern vor, die Züchtern (nicht aus unserem Verein) die Zucht bestimmter Rassen untersagen und Zwangskastrationen bzw. Sterilisationen von Zuchttieren anordnen. Befreundete Hundehalter die gern unsere Ausstellungen besuchten haben bereits ein Haltungsverbot erhalten. Letztere klagen jetzt erst einmal gegen die entsprechende Verwaltung. Bedenklich in diesem Zusammenhang scheint, dass private Initiatoren (Tierärzte) versuchen mit zahlreicher politischer Unterstützung ein Netzwerk gegen die Hundezucht aufzubauen. Wir werden dazu zeitnah informieren.

Abschließend wollen wir Ihnen Gesundheit und Frieden wünschen. Tragen wir dazu bei, indem wir zusammenhalten. In wenigen Tagen werden wir Sie über die Neuerungen auf unserer Homepage, über neue Termine und die neuen Gesundheitsbefunde informieren. Bis dahin sind Sie herzlichst gegrüßt.

 

hilfe125.03.2022 Hilfe des IHV e.V.

Wir erleben gerade stürmische Zeiten. Die uns die Vergänglichkeit unseres Lebens und unseres Handelns mit furchtbarer Gewalt vor Augen führen. Unser Verband ist seit Beginn international aufgestellt. Wie haben uns seit Jahren bemüht, kollegiale, grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Züchtern, von Zuchtvereinen bis hin zu echten Freundschaften zu befördern.

Unser Verein pflegt Freundschaften mit ukrainischen Zuchtvereinen und Züchtern, aber auch mit russischen Vereinen und Freunden. Wir arbeiten mit Belarus, Polen, der Türkei, China und unendlichen weiteren Züchtern der Welt zusammen. Uns vereint die Freundschaft und gegenseitige Anerkennung der Arbeit für unsere Vierbeiner.

Wir haben die Organisation eines Hilfstransportes mit Verbandsmaterial, Hundeleinen, Halsbändern, Katzenzubehör, Benzingeld nach Ungarn und in die Ukraine unterstüzt. Wir unterstützen finanziell und logistisch einen weiteren Transporter, der Hunden und Katzen der bereits geflüchteten ukrainischen Züchtern helfen wird. Wir werden aber die Menschen der russischen Mitgliedsvereinen der WSCH, ACW und IDA nicht stigmatisieren. Egal auf welcher Seite des Krieges die notleidenden Menschen und Tiere stehen. Alle brauchen unsere Hilfe.

123gesund15.03.2022 NEUE GESUNDHEITSBEFUNDE

Unter Berücksichtigung des neuen Schadenrechtes sowie der neuen Tierschutzverordnung sind wir angehalten die erforderlichen Gesundheitsbefunde für unsere Zuchthunde noch strenger am Tierwohl und der Gesundheit unserer Hunde auszurichten.

Momentan arbeiten wir aktuell an der Neuausrichtung der Zuchtbuchbestimmungen, respektive der Gesundheitsbefunde. Diese werden Zug um Zug in die Homepage eingearbeitet. Bitte nutzen Sie nur noch die neuen, auf dieser Internetseite hinterlegten, Gesundheitsinformationen und Befunde für die betreffenden Rassen.  Diese Änderungen sind für Hunde mit bereits vorhandenen Zuchttauglichkeitsprüfungen Empfehlungen. Für alle neuen Zuchtzulassungen werden diese zur Bedingung werden.